Über mich

Liebe Kunden und Geschäftspartner,
liebe Ratsuchende,

an dieser Stelle möchte ich mich für über 9 Jahre Vertrauen bedanken!

Nach dieser sehr turbulenten und erfolgreichen Zeit als Sachverständige habe ich zum 1.1.2015 meine aktive Tätigkeit aufgeben. Manchmal passieren Dinge im Leben, die einen noch einmal von Vorne anfangen lassen. Eine solche Gelegenheit wurde mir zuteil, auch wenn sie mit schmerzlichen Einschnitten verbunden war. Zukünftig werde ich mich verstärkt um die kümmern, die ich in meiner Tätigkeit als Baubiologin und Sachverständige oft genug unter den jahrelangen Rechtsstreitigkeiten der Erwachsenen habe leiden sehen: die Kinder!  Ich freue mich darauf, zukünftig meine Zeit und Energie den Kindern zu schenken. Das Leben ist voller Wunder.

Da ich aber Baubiologe bin und bleibe, und mich nach wie vor die Thematik beschäftigt, werde ich diesen Blog hier weiterhin laufen lassen. Auch unabhängigen Rat bei Feuchte- und Schimmelschäden, Schädlingsbefall, wohnbedingten Allergien und kindgerechtem Wohnen finden Sie, wenn Sie mir Ihr Anliegen unter  info@einblick-baubiologie.de kurz schildern. Sie können mich auf gut Glück unter 06203/955780 telefonisch erreichen – jedoch nicht am Wochenende. Die Beratung erfolgt unabhängig, ehrenamtlich und unendgeldlich.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich nicht zurückrufe, schon gar keine Mobilnummern!

Habe ich Ihnen geholfen?  Dann würde ich mich freuen, wenn Sie mich mit einer kleine Spende zukommen lassen würden, die das Webhosting hier unterstützt oder direkt in meine neue Tätigkeit als Streuobst-Pädagogin fließt. Aktuell sammel ich für eine Obstpresse, um mit Schulklassen frischen Apfelsaft pressen zu können.

Vielen Dank an dieser Stelle allen Menschen, die mir auf diesem Wege begegnet sind und mir so wichtige Impulse für mein Leben geschenkt haben.

 

 

2 Antworten auf Über mich

  1. Nicole Lenz sagt:

    Liebe Sindy, ich bin begeistert von deiner Arbeit, deinen Erklärungen und deiner bedingungslosen Hilfsbereitschaft und Unterstützung! Ich finde das sehr bewundernswert.

    Ich erlaube mir, dich ebenfalls mit einem (Floh-?)Problem anzuschreiben, aber habe natürlich vollstes Verständnis dafür, wenn du mir aus Zeitgründen nicht antworten kannst. Ich schildere dir ganz kurz mein Problem.
    Ich bin gestern mit meinem Freund von einer Schottlandreise heimgekehrt. Er war total 3 Wochen dort und ich war die 3. Woche mit ihm zusammendort. Als ich in Schottland ankam, hatte er bereits einen komischen Ausschlag an den Oberschenklen (v.a. Fussgelenk und Innenoberschenkel). Wir haben uns zuerst nichts dabei gedacht bzw. an Mückenstiche und/oder Zeckenbisse (er hatte sehr viele Zecken). Irgendwann habe ich dann auch Stiche bekommen und nun befürchte ich Flöhe. Ich habe nicht so viele Stiche, im Gesicht ziemlich viele (das könnten aber auch die midges aus Schottland gewesen sein!) und hinten am Rücken über der Unterhose 3 Stiche (Dreieck) sowie zwischen den Pobacken etwa 6. Als wir gestern nach Hause kamen haben wir alles sofort gewaschen. Da ich weiss, dass eine Ferndiagnose unmöglich ist, frage ich mich, was du im Falle von Flöhen tun würdest.

    1. Ich habe meinen Daunenschlafsack nun eingefroren. Hilft das? Wenn ja, wie lange?
    2. Mein Freund hat seinen Kunstfaserschlafsack mit 60 Grad gewaschen. Ist das auch ok?
    3. Den Rest haben wir mit 40 Grad gewaschen. Reicht das? Mehr geht leider nicht, da viel Sportsachen dabei sind (Naturfasern), die wir nicht mit 60 Grad waschen können. Kann ich die gewaschene Kleidung ohne Sorge in den sauberen Schrank hängen oder muss ich befürchten, dass die gewaschene Kleidung aus Schottland auch die anderen Kleider befällt (bzw. die Flöhe :) ).
    4. Meine grösste Sorge: Sollte ich Flöhe auf mir haben: Kann ich meine Mitarbeitenden anstecken? Heute in der Kaffeepause sassen wir nahe beieinander und plötzlich hatte ich Angst, dass, sofern ich Flöhe habe, diese auf meine Kollegen rüberspringen und das ganze Geschäft danach Flöhe hat. Ist das eine begründete Sorge?
    Ich habe schon das Gefühl, dass es mich weniger juckt, es können natürlich auch andere Viecher als Flöhe gewesen sein, aber ich möchte auf keinen Fall das ganze Geschäft mit “Flöhen” anstecken.

    Wie gesagt, würde ich mich über eine Antwort wahnsinnig freuen, aber ich verstehe auch, wenn du anderweitig beschäftigt bist.

    Auf jeden Fall nochmals herzlichen Dank für die tollen Informationen auf deiner Seite!
    Herzliche Grüsse
    Nicole

    • Sindy sagt:

      Liebe Nicole,
      der August ist bei mir traditionell der Monat in dem ich mir so was wie eine digitale Auszeit gönne, daher möchte ich dir ledigich kurz auf deine Fragen antworten – um dich nicht ganz hängen zu lassen. Wenn du aber im September immer noch Probleme hat, dann darfst du hier natürlich noch mal anklopfen und ich werde ausführlicher.
      zu deinen Fragen:

      1. Ich habe meinen Daunenschlafsack nun eingefroren. Hilft das? Wenn ja, wie lange?
      Nein das hilft nur in so fern, das quasi ein “statur quo” erreicht wird, sprich die Flöhe/arven eingefroren werden, sie sich also icht weiter entwickeln können. Die überleben das aber. Wenn aber die Waschmaschine im Dauereinsatz ist, kann man so einen zeitlichen Puffer einrichten. Einfach wenn die Waschmaschine frei ist, den Schlafsack bei 60 Grad waschen, das reicht nach meiner Erfahrung aus. Am besten das Inlet nach Außen wenden, da die Wasch- und Spühlwirkung an der Oberfläche am größen ist.

      2. Mein Freund hat seinen Kunstfaserschlafsack mit 60 Grad gewaschen. Ist das auch ok?
      Super. Evtl zur Sicherheit ein Neem-Waschmittel verwenden und beim Waschen wie oben beschreiben, den Schlafsack auf links waschen.

      3. Den Rest haben wir mit 40 Grad gewaschen. Reicht das? Mehr geht leider nicht, da viel Sportsachen dabei sind (Naturfasern), die wir nicht mit 60 Grad waschen können. Kann ich die gewaschene Kleidung ohne Sorge in den sauberen Schrank hängen oder muss ich befürchten, dass die gewaschene Kleidung aus Schottland auch die anderen Kleider befällt (bzw. die Flöhe :) ).
      40 Grad – das ist immer so das Thema. Proteine, aus denen auch Eier/Laven/Flöhe bestehen, beginnen bei 42 Grad zu gerinnen, daher sind 60 Grad schon zu empfehlen. Aktuell aber der Tipp: Kauft euch SCHWARZE Müllsäcke aus Plasik, füllt eure Wäsche da rein, gut zubinden, evtl noch etwas Neemspry dazu. und stellt die Säcke in die pralle Sonne. Ich hatte neulich mal eine Testmessung gemacht und bei uns hier an der badischen Bergstraße hatte es in zu einen Müllsack 73 Grad. Wenn man die Wäsche dann im Beutel ab und an schüttelt müsste alles platt sein, was lebt.
      “Ansteckungsgefahr” kann man nie ganz ausschließen, aber aus meiner erfahung ist die Gefahr gering. Mit Neemspray in den Schrank sprühen kann die Gefahr der “Flohzucht” im Kleiderschrank auch noch mal minimieren.

      4. Meine grösste Sorge: Sollte ich Flöhe auf mir haben: Kann ich meine Mitarbeitenden anstecken? Heute in der Kaffeepause sassen wir nahe beieinander und plötzlich hatte ich Angst, dass, sofern ich Flöhe habe, diese auf meine Kollegen rüberspringen und das ganze Geschäft danach Flöhe hat. Ist das eine begründete Sorge?
      Das hatte ich hier schon mehrfach beantwortet: ja das ist der üblich Weg.Die Flöhe springen von Katze zu Mensch, von Hund zu Mensch, von Mensch zur Katze, von Katze zu Hund, von Hund zu Hund, von Katze zu Katze, von Ratte zu Katze, vom Ratte zu Ratte, von Ratte zu Maus, Maus zu Mensch und von Büromitarbeiter zu Büromitarbeiter. Daher gibt es keine Meldepflicht für Flöhe! Man kann schlicht nicht nachweisen, wo der herkommt und auch nicht garanieren, dass der da bleibt, wo er sitzt. Meine Erfahrung: Meine Flöhe waren mir treu. Ich hab denen vor einen Elternabend gut zugeredet, nicht auszuwandern….ich hatte ein wenig Angst, dass die Flöhe dann verraten wo sie herkommen ;) .

      Wünsch dir, das das keine Flöhe sind und sich der Spuk schnell auch nur als Spuk erweist.
      Liebe Grüße Sindy

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