Mit Lüften gegen Schimmelpilze

Stoßlüftung

Stoßlüften heißt nicht, die Fenster zu kippen, sondern diese wirklich einige Minuten ganz zu öffnen.

Heute schon  gelüftet?  Aktuell sinken die Temperaturen und die Heizkörper werden wieder aktiviert. Ist es draußen 5 Grad kälter als im Innenraum, lohnt es sich die Fenster für 10 min sperrangelweit aufzureißen – auch bei Nebel. Bereits  5 Grad Temperaturdifferenz reichen aus, Innenräume selbst mit nebenfeuchter Luft (die sich nach dem lüften erwärmt und so “trockener” wird, sprich nach Erwärmun eine geringere relative Luftfeuchte besitzt) trocken zu lüften.

 

2-3 Mal am Tag sollten die Fenster wirklich ganz weit aufgemacht werden.  Keine Sorge: Stoßlüften ist viel effektiver als stundenlanges Fenterkippen. Da Wände und Möbel in diesem paar Minuten nicht auskühlen, erwärmt sich die Raumluft nach dem Lüften sehr schnell. Wer die Heizung vor dem Lüften kurz abdreht und anschließend wieder anmacht, für den halten sich auch die Energieverluste in Grenzen.

Dauergekippte Fenster in der kalten Jahreszeit erkennt der Sachverstände an  der oft keilförmigen Schimmelpilzbildung an den Fenterlaibungen, da hier die Laibungsflächen auskühlen und sich an diesen Stellen partiell der Wasserwert an der Wand erhöht, was die Schimmelpilzbildung begünstigt.

Denken Sie an Ihre Gesundheit: Mit regelmäßigem Lüften verbessern Sie die Luftqualität enorm! Die Luft wird nicht nur trockener, auch Schimmelpilzsporen und Staub werden hinausgeblasen – von Raumluftschadstoffen und CO2 ganz abgesehen.

 

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